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Frustrierter Elternteil betrachtet schlechte Securly Home App-Bewertungen auf dem Handy
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Securly Home App Alternativen: Bessere Optionen nach dem 1,3-Sterne-Debakel

Securly Home hat eine 1,3-Sterne-Bewertung mit ständigen Abstürzen und ohne YouTube-Kanal-Whitelisting. Eltern haben etwas Besseres verdient. Hier sind zuverlässige Alternativen, die wirklich funktionieren.

Sarah Mitchell

Sarah Mitchell

Consumer Technology Analyst

Dec 15, 2025
Updated May 22, 2026✓ Current
7 min read
Securly HomeSecurly AlternativeElternkontroll-AppsApp-BewertungenYouTube-Filterung

TL;DR: Securly Home hat aus gutem Grund eine 1,3-Sterne-Bewertung: Die App stürzt ab, saugt den Akku leer und Kinder können sie in Minuten umgehen. Zudem fehlt das YouTube-Kanal-Whitelisting, das die Schulversion so beliebt macht. Wenn Sie genug von den Fehlern haben, schauen Sie sich WhitelistVideo für die YouTube-Kontrolle (4,7 Sterne), Qustodio für eine vollständige Überwachung oder das integrierte Apple Screen Time als kostenlose Option an.


Das Securly Home Debakel

Die meisten Eltern kennen Securly von der Schule ihrer Kinder. Deren Enterprise-Software ist eigentlich ziemlich solide – sie ist hochentwickelt und bietet Schulen eine großartige Kontrolle über Dinge wie das YouTube-Kanal-Whitelisting.

Aber die Version für Endverbraucher, Securly Home, ist eine ganz andere Geschichte.

Die Bewertungen sind vernichtend:

  • Google Play Store: 1,3 Sterne
  • Apple App Store: 2,1 Sterne
  • Trustpilot: 2,8 Sterne

Das sind nicht nur ein paar unzufriedene Nutzer oder "Anfangsschwierigkeiten". Die App gibt es schon seit Jahren, und sie ist immer noch kaum funktionsfähig. Eltern haben Qualität auf Schulniveau erwartet und erhielten stattdessen eine fehlerhafte App, die ihre grundlegenden Versprechen nicht einlöst.

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Was stimmt nicht mit Securly Home?

1. Ständige Abstürze

"Die App stürzt jeden einzelnen Tag ab. Ich muss sie wöchentlich neu installieren, nur um sie wieder zum Laufen zu bringen. Mein Sohn hat herausgefunden, dass er nur warten muss, bis sie von selbst abstürzt und die Filterung stoppt." - Google Play Bewertung

Die technische Stabilität ist der größte Kritikpunkt. Eltern berichten von "Dienst nicht verfügbar"-Fehlern und einem Dashboard, das sich schlichtweg weigert, zu aktualisieren oder mit dem Gerät des Kindes zu synchronisieren. Wenn die App nicht läuft, funktioniert auch die Filterung nicht.

2. Extremer Akkuverbrauch

"Diese App saugt den Akku des Handys meiner Tochter in 3-4 Stunden leer. Sie schafft keinen Schultag ohne Aufladen." - Google Play Bewertung

Securly Home nutzt ein VPN, um den Datenverkehr durch seine Filter zu leiten. Da die App schlecht optimiert ist, bleibt diese VPN-Verbindung so "aktiv", dass der Akku eines Telefons in nur wenigen Stunden entleert wird.

3. Die Mogelpackung bei Schulgeräten

Viele der von Securly beworbenen Funktionen funktionieren nur, wenn das Gerät von einer Schule verwaltet wird. Wenn Sie dies zu Hause auf einem persönlichen iPad oder Handy installieren, erhalten Sie eine abgespeckte Version. Die meisten Eltern merken das erst, nachdem sie die Abonnementgebühr bezahlt haben.

4. Kein YouTube-Kanal-Whitelisting

Dies ist die größte Enttäuschung. In der Schulversion von Securly können Lehrer bestimmte Kanäle genehmigen und den Rest blockieren. Securly Home kann das nicht. Sie haben nur drei schlechte Optionen: ganz YouTube blockieren, alles erlauben oder einen "eingeschränkten Modus" verwenden, der eine riesige Menge an ungeeigneten Inhalten übersieht.

5. Kinder umgehen die App in Minuten

Wenn Ihr Kind auch nur ansatzweise technisch versiert ist, wird Securly Home es nicht aufhalten. Häufige Umgehungsmethoden sind:

  • Kostenlose VPNs: Kinder laden ein kostenloses VPN herunter, um den Filter von Securly zu umgehen.
  • Inkognito-Modus: Privates Surfen schlüpft oft einfach an der Filterung auf Browserebene vorbei.
  • Browser-Wechsel: Wenn Chrome gefiltert wird, laden sie einfach Firefox oder Edge herunter.
  • Mobile Daten: Die Filterung versagt oft in dem Moment, in dem das Kind das heimische WLAN verlässt.

6. Support praktisch nicht existent

Wenn Probleme auftreten, erwarten Sie keine Hilfe. Eltern berichten, dass sie Wochen auf Antworten auf ihre Support-Tickets warten oder fast eine Stunde in der Warteschleife hängen, nur um eine generische, wenig hilfreiche Antwort zu erhalten.

Warum ist Securly Home so schlecht?

Verschiedene Produkte, gleicher Name

Es ist ein klassischer Fall eines Unternehmens, das sich darauf konzentriert, wo das Geld liegt. Securly macht seinen eigentlichen Gewinn mit millionenschweren Schulverträgen. Die Home-App wirkt wie ein Nebenprojekt, das man hat verkommen lassen.

Funktion Securly (Schule) Securly Home
YouTube-Kanal-Whitelisting ✅ Ja ❌ Nein
Zuverlässigkeit der Filterung ✅ Sehr hoch ❌ Schlecht
Umgehungsschutz ✅ Hoch ❌ Niedrig
Nutzerbewertung 4.5+ Sterne 1.3 Sterne
Preis pro Nutzer ~$10-30/Jahr $83.88/Jahr

Beste Securly Home Alternativen (2026)

1. WhitelistVideo (Bestens für YouTube-Kontrolle)

Wenn Ihr Hauptgrund für die Nutzung von Securly die Verwaltung von YouTube war, ist dies die bessere Wahl. Es tut tatsächlich das, was Securly Home verspricht: Sie wählen die Kanäle aus, die Ihre Kinder sehen dürfen, und alles andere wird blockiert. Es ist zudem viel stabiler (4,7 Sterne) und belastet den Akku nicht, da es nicht die gleiche klobige VPN-Technik verwendet.

Vorteile:

  • Echtes Kanal-Whitelisting (die einzige Consumer-App, die das bietet)
  • Kostenlose Version verfügbar
  • Funktioniert über Mobilfunk und WLAN
  • Günstiger als Securly ($4.99/Monat)

Nachteile: Filtert nur YouTube, nicht das gesamte Web.

Ideal für: Eltern, die gezielt das "YouTube-Problem" lösen wollen.

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2. Qustodio (Bestens für vollständige Überwachung)

Wenn Sie alles überwachen müssen – Texte, Standort und Web-Verlauf – ist Qustodio der Standard. Es ist nicht perfekt, aber es stürzt nicht alle zehn Minuten ab. Es erkennt VPNs besser und bietet viel zuverlässigere Aktivitätsberichte.

Vorteile: Funktioniert auf allen Geräten (iOS, Android, PC, Mac) und beinhaltet Standortverfolgung.

Nachteile: Kein YouTube-Kanal-Whitelisting und es ist teurer ($137.95/Jahr).

Ideal für: Eltern, die eine "Kommandozentrale" für alle Geräteaktivitäten suchen.

3. Circle (Bestens für das heimische WLAN)

Circle ist eine Hardware-Box, die an Ihren Router angeschlossen wird. Da es ein physisches Gerät ist, "stürzt" es nicht wie eine App ab und schont den Akku Ihres Kindes. Es filtert automatisch jedes einzelne Gerät in Ihrem Heim-WLAN.

Vorteile: Sehr zuverlässig und einfach einzurichten. Großartig, um das Internet für das Abendessen zu "pausieren".

Nachteile: Funktioniert nicht, wenn das Kind mobile Daten nutzt (es sei denn, man bezahlt für die zusätzliche mobile App), und erfordert einen Hardware-Kauf für $129.

4. Apple Screen Time (Beste kostenlose Option)

Wenn Sie eine iPhone-Familie sind, übersehen Sie nicht die integrierten Tools. Screen Time ist kostenlos, es ist fest im Betriebssystem verankert (kann also nicht deinstalliert werden) und schont den Akku.

Vorteile: Kostenlos, zuverlässig und für ein Kind unmöglich zu löschen.

Nachteile: Funktioniert nur auf Apple-Geräten. Kein YouTube-Kanal-Whitelisting.

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Vergleich: Securly Home vs. Konkurrenz

Funktion Securly Home WhitelistVideo Qustodio Circle
Nutzerbewertung 1,3 Sterne ⭐ 4,7 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ 4,0 Sterne ⭐⭐⭐⭐ 4,2 Sterne ⭐⭐⭐⭐
YouTube Whitelisting ❌ Nein ✅ Ja ❌ Nein ❌ Nein
Zuverlässigkeit ❌ Ständige Abstürze ✅ Stabil ✅ Stabil ✅ Hardware-basiert
Akkuverbrauch ❌ Schwerwiegend ✅ Minimal ⚠️ Moderat ✅ Keiner
Monatliche Kosten $6.99 $4.99 $11.49 $9.95 + Hardware

Wie man wechselt und kündigt

Löschen Sie nicht einfach nur die App – Sie müssen sicherstellen, dass das Abonnement beendet ist und die versteckten Profile entfernt wurden.

  1. Richten Sie zuerst Ihren neuen Dienst ein. Testen Sie ihn eine Woche lang, um sicherzugehen, dass er Ihnen gefällt, bevor Sie die Verbindung zu Securly kappen.
  2. Löschen Sie das VPN-Profil. Gehen Sie auf dem iPhone zu Einstellungen → Allgemein → VPN und löschen Sie das Securly-Profil. Wenn Sie das nicht tun, versucht das Telefon möglicherweise weiterhin, den Datenverkehr über deren defekte Server zu leiten.
  3. Kündigen Sie das Abonnement. Tun Sie dies über das Securly-Dashboard oder Ihre App-Store-Einstellungen.
  4. Fragen Sie nach einer Rückerstattung. Wenn die App bei Ihnen nie funktioniert hat, kontaktieren Sie den Support. Viele Eltern haben erfolgreich eine Rückerstattung unter Hinweis auf technische Mängel erwirkt.

Fazit

Eine 1,3-Sterne-Bewertung ist schwer zu erreichen. Es erfordert ein besonderes Maß an technischem Versagen und schlechtem Support, um dorthin zu gelangen. Sie bilden sich die Fehler nicht ein, und Sie machen nichts falsch – die App ist einfach nicht gut.

Wenn Sie über 80 $ im Jahr für etwas bezahlen, das Ihr Kind mit einem kostenlosen VPN umgehen kann, ist es Zeit, weiterzuziehen. Wenn YouTube Ihr Hauptanliegen ist, bietet WhitelistVideo tatsächlich die Kontrolle, die Securly Home nur vorgibt zu haben. Wenn Sie ein komplettes Paket an Tools benötigen, sind Qustodio oder Circle wesentlich verlässlicher.

Hören Sie auf, sich mit einer App herumzuschlagen, die nicht funktioniert. Wechseln Sie zu etwas, das Ihre Kinder tatsächlich schützt.

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Häufig gestellte Fragen

Securly Home hat eine 1,3-Sterne-Bewertung bei Google Play und 2,1 Sterne im App Store aufgrund ständiger technischer Probleme: App-Abstürze, hoher Akkuverbrauch, Funktionen, die nur auf von Schulen verwalteten Geräten funktionieren, ineffektive Filterung und einfache Umgehungsmöglichkeiten. Eltern berichten, dass sie für einen Dienst bezahlen, der seine Versprechen nicht hält, und über einen nicht reagierenden Kundensupport.

Nein. Obwohl das Enterprise-Schulprodukt von Securly ein hervorragendes YouTube-Kanal-Whitelisting bietet, ist diese Funktion in Securly Home nicht enthalten. Securly Home verlässt sich auf eine einfache Web-Kategoriefilterung, die YouTube entweder ganz blockiert oder mit minimaler Filterung zulässt. Es gibt keine Kontrolle auf Kanalebene für Heimanwender.

Ja. Eltern berichten konsistent, dass Kinder Securly Home mit VPN-Apps, dem Inkognito-Modus, verschiedenen Browsern oder durch einfaches Ausschalten des WLANs zur Nutzung mobiler Daten umgehen. Die Filterung von Securly Home ist browserbasiert und funktioniert nicht zuverlässig bei Mobilfunkverbindungen, was die Umgehung erleichtert.

WhitelistVideo ist die beste Alternative für Eltern, die speziell eine YouTube-Kontrolle wünschen. Im Gegensatz zur kategoriebasierten Filterung von Securly Home bietet WhitelistVideo echtes YouTube-Kanal-Whitelisting – dieselbe Funktion, die im Enterprise-Produkt von Securly verfügbar ist. Es ist umgehungssicher, funktioniert bei allen Verbindungen und hat eine 4,7-Sterne-Bewertung.

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Published: December 15, 2025 • Last Updated: May 22, 2026

Sarah Mitchell

About Sarah Mitchell

Consumer Technology Analyst

Sarah Mitchell is an independent technology analyst specializing in family safety software evaluation. She holds a B.S. in Information Systems from MIT and spent seven years at Gartner as a research analyst covering enterprise endpoint security. Sarah has conducted hands-on testing of over 80 parental control applications, publishing methodology-driven reviews in The New York Times Wirecutter, CNET, and PCMag. She developed the "Bypass Resistance Index," an industry-cited framework for evaluating parental control robustness. As a mother of three, she brings personal experience to her professional analysis. She is a guest contributor at WhitelistVideo.

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