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Elternteil blockiert YouTube-Kanäle am Computer für die Kindersicherheit
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So blockieren Sie YouTube-Kanäle im Jahr 2026 (Alle Geräte + Screenshots)

Blockieren Sie YouTube-Kanäle auf dem iPhone, Android, Chromebook oder Desktop in 3 Schritten. Funktioniert im Jahr 2026 (auf allen Geräten getestet). Dauer: 3 Minuten. Kostenlose Anleitung mit Screenshots →

Dr. Jennifer Walsh

Dr. Jennifer Walsh

Expertin für digitale Bildung

Jan 1, 2026
Updated Mar 22, 2026
12 min Lesezeit
Kanäle blockierenYouTube-SicherheitKindersicherungInhaltsfilterungKinderschutz

TL;DR: Sie können Kanäle über die Schaltfläche „Keine Empfehlung für diesen Kanal“ von YouTube ausblenden, aber das lässt sich leicht umgehen. Für eine dauerhaftere Lösung nutzen Sie eine Desktop-Erweiterung wie BlockTube oder ein Whitelist-Tool wie WhitelistVideo. Das Whitelisting ist der einzige Weg, standardmäßig alles zu blockieren und nur die Kanäle zuzulassen, denen Sie wirklich vertrauen.

Kurzantwort: Um einen Kanal auszublenden, klicken Sie auf die drei Punkte neben einem Video und wählen Sie „Keine Empfehlung für diesen Kanal“. Wenn Sie eine Sperre wünschen, die ein Kind nicht einfach wegklicken kann, nutzen Sie ein Whitelist-basiertes Tool wie WhitelistVideo. Es dreht den Spieß um, indem es alles blockiert, außer Ihrer vorab genehmigten Liste.

Warum Eltern YouTube-Kanäle blockieren müssen

YouTube hat über 800 Millionen Videos — und seien wir ehrlich, ein großer Teil davon ist nicht für Kinder gedacht. Selbst mit den Filtern von YouTube schlüpfen immer wieder fragwürdige Inhalte durch:

  • Clickbait und Schrott — Kanäle, die grelle, laute Thumbnails nutzen, um Kinder zu minderwertigen Inhalten zu locken.
  • Der „Switch“ — Videos, die wie ein normaler Cartoon beginnen, aber nach der Hälfte eine düstere oder unangemessene Wendung nehmen.
  • Zufällige Creator — Jeder mit einer Webcam kann Inhalte hochladen, und sie haben nicht immer das Wohl Ihres Kindes im Sinn.
  • Der Algorithmus — YouTube ist darauf ausgelegt, Menschen am Zuschauen zu halten, nicht sie zu schützen. Es wird alles vorgeschlagen, was einen Klick generiert.

Die beste Lösung ist es, spezifische Kanäle vollständig zu blockieren. Diese Anleitung führt Sie durch alle Möglichkeiten, dies im Jahr 2026 zu tun. Wenn Sie einen tieferen Einblick in alle Optionen wünschen, lesen Sie unseren [Leitfaden zur YouTube-Kindersicherung](/youtube-parental-controls).

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Methode 1: YouTubes integrierte Funktion „Keine Empfehlung für diesen Kanal“

YouTube bietet eine native Möglichkeit, Kanäle aus Ihrem Feed auszublenden. Es ist einfach, aber es ist keine „harte“ Sperre.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Suchen Sie ein Video des Kanals, den Sie entfernen möchten.
  2. Klicken Sie auf die drei vertikalen Punkte neben dem Titel.
  3. Wählen Sie „Keine Empfehlung für diesen Kanal“.
  4. Das war's. Der Kanal sollte nicht mehr in Ihren Vorschlägen erscheinen.

Der Haken:

  • Es ist keine echte Sperre — Wenn Ihr Kind nach dem Kanalnamen sucht, wird er weiterhin angezeigt.
  • Leicht rückgängig zu machen — Ein Kind, das sich mit den Einstellungen auskennt, kann diese Einstellungen leicht zurücksetzen ([hier erfahren Sie, wie Kinder solche Sperren normalerweise umgehen](/blog/can-kids-bypass-youtube-parental-controls)).
  • Gerätespezifisch — Wenn Sie dies auf Ihrem Laptop tun, wird es möglicherweise nicht auf das Tablet übertragen.
  • Erfordert einen Login — Dies funktioniert nur, wenn Sie in einem Google-Konto angemeldet sind.

Fazit: Dies ist in Ordnung, um nervige Spielzeug-Reviews auszublenden, aber es wird ein entschlossenes Kind nicht davon abhalten, Inhalte zu finden, die Sie untersagt haben. Für bessere Optionen sehen Sie sich unsere Liste der [besten Apps zur YouTube-Kindersicherung](/blog/best-youtube-parental-control-apps) an.

Methode 2: „Nutzer blockieren“-Funktion (Kanalseite)

Möglicherweise sehen Sie eine Schaltfläche „Nutzer blockieren“ auf der „Info“-Seite eines Kanals. Das klingt nach dem, was Sie brauchen, ist aber für Eltern eigentlich ziemlich nutzlos.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Gehen Sie auf die Hauptseite des Kanals.
  2. Klicken Sie auf die drei Punkte (meist in der Nähe der Abonnieren-Schaltfläche oder unter dem Tab „Info“).
  3. Wählen Sie „Nutzer blockieren“.
  4. Bestätigen Sie die Blockierung.

Was dies tatsächlich bewirkt:

  • Es verhindert hauptsächlich, dass dieser Kanal Ihre Videos kommentiert.
  • Es könnte sie von Ihrer Startseite ausblenden, aber das ist unbeständig.
  • Es hält Ihr Kind NICHT davon ab, die Videos dieses Kanals anzusehen.

Fazit: Verlassen Sie sich nicht darauf. Diese Funktion ist für Creator gedacht, um Trolle zu stoppen, nicht für Eltern, um Inhalte zu filtern.

Methode 3: Browser-Erweiterungen (Nur Desktop)

Wenn Ihre Kinder YouTube am Computer nutzen, sind Browser-Erweiterungen eine wesentlich stärkere Wahl.

Empfohlene Erweiterungen:

BlockTube

  • Dies ist der Goldstandard. Sie können mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges Video klicken, um den Kanal zu sperren.
  • Einmal blockiert, erscheinen diese Videos nicht mehr in den Suchergebnissen oder in der Seitenleiste.
  • Es ist kostenlos und funktioniert für Chrome und Firefox.

Video Blocker

  • Gut geeignet, um nach Keywords zu blockieren. Wenn Sie alles blockieren möchten, was mit einer bestimmten Show oder einem Trend zu tun hat, funktioniert dies gut.

Unhook

  • Dies blockiert keine spezifischen Kanäle, blendet aber die gesamte Seitenleiste und den Empfehlungs-Feed aus. Es macht YouTube zu einer reinen „Suchseite“, was verhindert, dass der Algorithmus Kinder in Kaninchenlöcher führt.

Installation:

  1. Besuchen Sie den Chrome Web Store.
  2. Suchen Sie nach „BlockTube“.
  3. Klicken Sie auf „Hinzufügen“.
  4. Sobald sie aktiv ist, klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf ein Video und wählen Sie „Diesen Kanal blockieren“.

Der Haken:

  • Nur Desktop — Diese funktionieren nicht in der YouTube-App auf iPhones, iPads oder Fernsehern.
  • Leicht zu umgehen — Ein schlaues Kind kann einfach ein Inkognito-Fenster öffnen oder die Erweiterung deaktivieren.
  • Manuelle Arbeit — Sie müssen die schlechten Inhalte erst finden, um sie blockieren zu können.

Methode 4: Blockierung auf Router-Ebene

Ich werde oft danach gefragt, aber hier ist die Wahrheit: Sie können keine spezifischen YouTube-Kanäle über Ihren Router blockieren.

Warum es nicht funktioniert:

YouTube liefert alle seine Videos über dieselbe Webadresse aus. Ihr Router kann nicht zwischen einer Mathestunde und einem geistlosen Prank-Video unterscheiden. Sie können einen Router nur nutzen, um:

  • YouTube vollständig zu blockieren.
  • „Internet-Aus“-Zeiten festzulegen.
  • SafeSearch bei Google zu erzwingen.

Wenn Sie Kanäle gezielt auswählen möchten, müssen Sie dies auf App- oder Browser-Ebene tun.

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Methode 5: YouTube Kids (Für jüngere Kinder)

Für Kleinkinder und jüngere Kinder ist YouTube Kids der einfachste Ausgangspunkt.

Das Positive:

  • Inhalte sind vor-gefiltert.
  • Sie können „Nur genehmigte Inhalte“ einstellen, was bedeutet, dass sie nur das sehen können, was Sie auswählen.
  • Es hat einen integrierten Timer, um die Bildschirmzeit automatisch zu beenden.

Das Negative:

  • Die Filter sind nicht perfekt; seltsame Videos tauchen immer noch auf.
  • Sobald Kinder 8 oder 9 Jahre alt sind, hassen sie meist die „Baby-Oberfläche“ und wollen das echte YouTube.

Methode 6: Whitelist-basierte Kindersicherungen (Am effektivsten)

Die meisten Blockierungsmethoden sind ein Hase-und-Igel-Spiel. Sie blockieren einen schlechten Kanal, und der Algorithmus findet einfach einen anderen, den er Ihrem Kind zeigt. Es ist erschöpfend.

Whitelisting ändert die Spielregeln:

  • Alles auf YouTube ist standardmäßig blockiert.
  • Sie „schalten“ nur die Kanäle frei, von denen Sie wissen, dass sie sicher sind.
  • Sie müssen sich keine Sorgen mehr machen, was der Algorithmus als Nächstes vorschlagen könnte.

Wie WhitelistVideo funktioniert:

  1. Installieren Sie die Erweiterung auf dem Computer oder die App auf dem Gerät Ihres Kindes.
  2. Nutzen Sie die Eltern-App auf Ihrem eigenen Telefon, um die Liste zu verwalten.
  3. Fügen Sie Ihre Lieblingskanäle hinzu (wie PBS Kids, Mark Rober, etc.).
  4. Ihr Kind kann nur diese Kanäle sehen. Alles andere — einschließlich Suchergebnisse für nicht genehmigte Inhalte — wird ausgeblendet.

Warum dies der beste Schritt ist:

  • Vollständige Kontrolle — Sie reagieren nicht auf schlechte Inhalte, sondern wählen die guten aus ([sehen Sie, wie Whitelisting funktioniert](/blog/what-is-whitelist-parental-controls)).
  • Geräteübergreifend — Es funktioniert auf Handys, Tablets und Computern.
  • Keine Umgehung — Es ist für Kinder viel schwieriger zu umgehen als eine einfache Browser-Schaltfläche.
  • Keine Shorts — Es kann YouTube Shorts automatisch blockieren, die bekanntermaßen schwer zu moderieren sind ([siehe unseren Shorts-Leitfaden](/blog/how-to-block-youtube-shorts-kids-2026)).

Vergleich: Methoden zur Kanalblockierung

Methode Effektivität Kindersicher? Mobil nutzbar? Dauerhaft?
YouTube „Keine Empfehlung“ Niedrig Nein Ja Nein
Browser-Erweiterungen Mittel Nein Nein Ja
Router-Blockierung Niedrig N/A Ja Ja
WhitelistVideo Hoch Ja Ja Ja

So blockieren Sie YouTube-Kanäle auf verschiedenen Geräten

Desktop/Laptop (Windows/Mac)

Der einfachste Weg ist die Nutzung der WhitelistVideo Erweiterung. Sobald sie mit Ihrem Konto verknüpft ist, wird jeder Kanal, den Sie nicht genehmigt haben, einfach nicht geladen.

Android & iPhone

Da man auf Mobilgeräten keine Standard-Chrome-Erweiterungen installieren kann, benötigen Sie die WhitelistVideo App. Sie fungiert als sicheres Gateway für YouTube und synchronisiert Ihre genehmigte Liste auf dem Handy oder Tablet Ihres Kindes.

Smart TV

Fernseher sind am schwersten zu kontrollieren. Am besten nutzen Sie ein „beaufsichtigtes Konto“ über Google. Wenn die Situation außer Kontrolle gerät, blockieren Sie die YouTube App auf dem Fernseher komplett und lassen Sie Ihr Kind ein Tablet nutzen, auf dem Sie bessere Kontrollmöglichkeiten haben.

Warum das Blockieren spezifischer Kanäle wichtig ist

Ich habe Jahre damit verbracht, dies zu erforschen, und die wichtigste Erkenntnis ist: Die KI von YouTube ist kein Babysitter. Sie ist ein Verkäufer. Ihr einziger Job ist es, Ihr Kind so lange wie möglich zum Zuschauen zu bewegen.

Der „Kaninchenbau“-Effekt

Ein Kind fängt vielleicht an, ein Video über Minecraft zu schauen. Der Algorithmus schlägt dann eine „gruselige“ Minecraft-Geschichte vor. Dann folgt ein Video mit leichter Gewalt. Innerhalb von 20 Minuten sind sie von einem harmlosen Spiel bei Inhalten gelandet, die ihnen Albträume bereiten. Durch das Whitelisting von Kanälen nehmen Sie den Algorithmus komplett aus dem Spiel.

Funktioniert auf allen Geräten Ihres Kindes

Smartphone
Tablet
Chromebook
Android TV
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Häufig gestellte Fragen

Kann man YouTube-Kanäle dauerhaft blockieren?

Ja, aber nicht mit den Standard-Tools von YouTube. Sie benötigen ein Drittanbieter-Tool wie BlockTube oder WhitelistVideo, damit die Sperre dauerhaft bleibt.

Warum kann mein Kind blockierte Kanäle immer noch finden?

Wenn Sie nur die Schaltfläche „Keine Empfehlung“ genutzt haben, ist der Kanal weiterhin über die Suche findbar. Um zu verhindern, dass er in der Suche auftaucht, benötigen Sie eine Browser-Erweiterung oder ein Whitelist-Tool.

Wissen blockierte Kanäle, dass ich sie blockiert habe?

Nein. Sie haben keine Möglichkeit, das zu erfahren. Es ist eine private Einstellung auf Ihrer Seite.

Werden Sie aktiv: Schützen Sie Ihr Kind noch heute

Warten Sie nicht, bis Ihr Kind über etwas Seltsames stolpert. Es dauert nur wenige Minuten, eine sicherere Umgebung einzurichten.

  1. Sofort erledigen: Gehen Sie in den YouTube-Feed Ihres Kindes und wählen Sie bei allen Kanälen, die nach Schrott aussehen, „Keine Empfehlung für diesen Kanal“.
  2. Dieses Wochenende: Setzen Sie sich hin und erstellen Sie eine Liste mit 10-20 Kanälen, die Sie wirklich mögen und denen Sie vertrauen.
  3. Die langfristige Lösung: Wechseln Sie zum Whitelist-Ansatz. Es ist der einzige Weg, nicht mehr nur zu reagieren, sondern proaktiv zu handeln.

Sie können WhitelistVideo kostenlos testen, um zu sehen, wie viel einfacher es ist, wenn Sie sich nur noch um die „guten“ Kanäle kümmern müssen.

Schluss mit dem manuellen Blockieren

Anstatt Kanäle einzeln zu blockieren, genehmigen Sie einfach die, denen Sie vertrauen. Alles andere wird automatisch blockiert.

Häufig gestellte Fragen

Ja, Sie können YouTube-Kanäle mit verschiedenen Methoden blockieren. Die integrierten Funktionen von YouTube ermöglichen es Ihnen, Kanäle aus den Empfehlungen auszublenden. Browser-Erweiterungen können verhindern, dass Kanäle in den Suchergebnissen erscheinen, und Apps zur Kindersicherung wie WhitelistVideo können alle Kanäle blockieren, außer denen, die Sie explizit genehmigt haben.

Der effektivste Weg ist ein Whitelist-basierter Ansatz mit WhitelistVideo. Erstellen Sie eine Liste zugelassener Kanäle; jeder Kanal, der nicht auf der Liste steht, wird automatisch blockiert. Dies verhindert, dass Ihr Kind ungeeignete Kanäle über die Suche oder Empfehlungen entdeckt. Für weniger restriktive Optionen nutzen Sie die YouTube-Funktion 'Keine Empfehlung für diesen Kanal' oder Browser-Erweiterungen.

Ja. Während YouTubes native 'Keine Empfehlung'-Funktion rückgängig gemacht werden kann, bieten Browser-Erweiterungen wie BlockTube und Apps zur Kindersicherung wie WhitelistVideo dauerhafte Sperren, die so lange in Kraft bleiben, bis Sie sie entfernen. Whitelist-basierte Lösungen sind am beständigsten, da nur autorisierte Kanäle zugänglich sind.

Auf dem Handy sind die integrierten Optionen von YouTube begrenzt. Sie können 'Keine Empfehlung für diesen Kanal' nutzen, aber keine Browser-Erweiterungen installieren. Für eine umfassende Blockierung auf dem Handy nutzen Sie die WhitelistVideo Eltern-App, die blockierte/zugelassene Kanäle über alle Geräte Ihres Kindes hinweg synchronisiert.

Smart TVs haben begrenzte Blockierungsoptionen. Der effektivste Ansatz ist die Steuerung des YouTube-Zugriffs über die Google-Kontoeinstellungen Ihres Kindes mit beaufsichtigten Konten oder die Nutzung von Lösungen auf Netzwerkebene. WhitelistVideo funktioniert auf jedem Gerät mit einem Browser, jedoch nicht direkt in TV-Apps.

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Published: January 1, 2026 • Last Updated: March 22, 2026

Dr. Jennifer Walsh

About Dr. Jennifer Walsh

Expertin für digitale Bildung

Dr. Jennifer Walsh ist Expertin für digitale Bildung mit einem Ph.D. in Bildungstechnologie der Stanford University. Sie hat über 10.000 Eltern und Pädagogen im sicheren Umgang mit Technologie für Kinder geschult. Ihre Forschung zur Filterung von YouTube-Inhalten wurde im Journal of Digital Learning veröffentlicht und von der UNESCO zitiert.

Ph.D. Stanford University10.000+ Eltern geschultVeröffentlichte Forscherin

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